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Rücktritt Stadtrat Dr. Walter Baur als Präsident Tennisclub                   27.1.2016

Dr. Walter Baur ist enttäuscht über die Unterstellungen der Beobachter-Stadt-Bülach (BSB), des RPK-Präsidenten (FDP) und  eines Fraktionsmitglieds der SVP zur Doppelfunktion als Stadtrat und Präsident des Tennisclubs und empfindet diese als sehr unfair. So der Wochenspiegel vom 27.1.2016.

Grundsätzlich ist es nicht ausgeschlossen, dass ein Stadtrat auch aktiv in einem Verein einem Hobby nachgeht. Selbst wenn dieser Verein in einem Vertragsverhältnis zur Stadt steht.

Die Gründe der harschen Kritik basieren aber auf besonderen Ereignissen, die so nicht hingenommen werden können und die im besagten Artikel nicht erwähnt sind:

1. Der Tennisclub hat gegen den Stadtrat rechtliche Schritte zur Erlangung einer Heimfallentschädigung beim Abbruch des Tennisplatzes eingeleitet. Ob im Ausstand oder nicht, wenn der Tennisclub prozessiert, kann sich der Präsident nicht mit der Argumentation, er sei beim Entscheid im Ausstand gewesen, aus der Verantwortung ziehen. Die beiden Funktionen, da Präsident des TCB und dort Finanzvorstand der Stadt, die gegeneinander streiten, vertragen sich nicht.
2. Der Stadtrat signalisiert seine feste Absicht, auf den heutigen Tennisplätzen die Zentrale Stadtverwaltung so schnell als möglich zu bauen. Und der Finanzvorstand im Stadtrat schreibt in der Presse, das Baubudget hätte keinen Platz im fünfjährigen Finanzplan. Dies, wie von zuverlässiger Stelle verlautet, ohne vom Gesamtstadtrat abgesegnet zu sein.
3. Selbst nach dem Verdikt des Souveräns bedauert der Finanzvorsteher noch immer, dass das Stimmvolk nicht den Standort Herti für das ZVG vorgezogen hat.

Das sind eindeutige Fakten, die zeigen, wo das Herz des TCB-Präsidenten schlägt.

Selbstredend spricht man nur von einer Heimfallentschädigung, wenn ein Baurechtsvertrag vorzeitig gekündigt wird oder wenn der Baurechtsgeber die heimgefallene Baute/Anlage weiter benützt. Beides ist nicht der Fall, der Baurechtsvertrag ist im Gegenteil bereits zweimal verlängert worden und die Anlage steht bis zum Baubeginn weiter dem Tennissport zur Verfügung. Auch der Rückbau ist selbstredend Sache des TCB.

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