Jungpolitiker Samuel Lienhart, SP

 

Vom Jungpolitiker Samuel Lienhart, SP Bülach, wurde 1 wohl eher 2 Artikel, in der Lokalpresse veröffentlicht. Klick ins Bild für grössere Darstellung.

Samulel Lienhart  Fraktion SP Bülach

 

SP hält Augen, Ohren und Mund zu

SP-Gemeinderat Samuel Lienhart greift zur Feder und wünscht die Beobachter-Stadt-Bülach ins Pfefferland. Er argumentiert nicht zur Kritik der BSB am politischen Bülach sondern bemüht sich, die Missstände pauschal schönzureden und versteht unter politischer Kultur offensichtlich das Verschweigen von Fehlleistungen um seine parlamentarische Mitverantwortung zu negieren.

Lienhart will nicht wahrhaben, dass die BSB eine Bewegung und keine Partei ist. Die BSB setzt sich zusammen aus Vertretern, die in verschiedenen Parteien schon jahrelang Mitglieder sind, mit offenen Augen durch Bülach gehen und gravierende Mängel erkennen, welche von ihren Parteien aus Rücksicht auf die eigenen Stadträte nicht angegangen werden. Klar, dass auch zahlreiche Bürger ohne Parteibüchlein lieber der BSB beitreten. Lienhart hat offensichtlich nicht realisiert, wieviel ehemalige Stadträte und Gemeinderäte die Argumente der BSB unterstützen.

Der BSB ist es angesichts der Problemvielfalt im Zusammenspiel Verwaltung, Stadtrat und Gemeinderat heute egal, aus welcher Partei künftige Exekutivmitglieder stammen, wenn sie nur strategisch führen, transparent sind, für eine positive Entwicklung im Regionalzentrum Bülach einstehen und zielgerichtete Visionen umzusetzen in der Lage sind. Wenn die Parteien ihre Aufgabe wieder an die Hand nehmen anstatt lediglich ihre eigenen Stadträte vor Kritik zu schützen und wenn die schlimmsten Missstände behoben sind, könnte es sein, dass es die BSB nicht mehr braucht. BSB als Kampftruppe bürgerlicher Parteien zu bezeichnen entspringt den Fantasien eines Jungpolitikers. Richtig ist, dass die BSB grundsätzlich bürgerlich denkt, aber auch die SP kann mit unserer Unterstützung rechnen, wenn sie einmal vernünftige Anträge stellt.

Beobachter-Stadt-Bülach, BSB


Antwort auf den Leserbrief von Nadja Nägeli im Namen der Fraktion SP Bülach mit dem Titel:

Heiteres Stadtratsabschiessen

Um ein gewisses Staunen kommt man beim Lesen des Leserbriefs der SP Fraktion Bülach nicht herum, denn der Text liefert wohl ungewollt gleich selber die Erläuterungen zum ausräumen des Unverständnis der SP über den von der BSB verfassten Flyer. Man würde erwarten, dass der SP klar ist, dass wenn sie die Leistungen eines auf dem Papier klar bürgerlich dominierten Stadtrates „gar nicht so schlecht“ findet, dass dann bürgerliche Organisationen mit selbigem Stadtrat kaum sehr glücklich sind, aber bitte.

Dass die SP die so betitelten „Ungeheuerlichkeiten“ selber hingegen nicht sieht, überrascht im Gegenzug leider keineswegs, denn wer sich selber daran stört, dass Bülachs Bevölkerung über politische Ungereimtheiten informiert wird, hat offenkundig andere Prioritäten.

Aber Tatsache ist, dass kritische Bürger Bülachs vom Stadtrat mit Steuergeldern fichiert wurden, bis die BSB dies entdeckte und der Datenschützer des Kantons dies unterband. Tatsache ist, dass Kosten und Zustand der städtische IT nun ein Fall für den Bezirksrat sind, und dies FDP und SVP gemeinsam mit der BSB trotz ihrer gemeinsamen Mehrheit im Stadtrat offen und transparent stützen. Tatsache ist, dass der amtierende Stadtrat dutzende Millionen mehr verplant, als während seiner eigenen Legislatur eingenommen werden. Tatsache ist, dass der Stadtrat bei Umzonungen 2.5 mal so viel Geld von den Eigentümern abschöpfen will, als dies der Kantonsrat plant. Und Tatsache ist auch, dass sich diese Liste beliebig verlängern lässt.

Die BSB verschreibt sich ihrer Forderung nach Transparenz und demokratischer Legitimation, unabhängig davon, was die SP möchte und welche Parteispielchen die SP auch zu orten glaubt.

Andres Bührer

Gemeinderat Beobachter-Stadt-Bülach


 

 

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