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Unabhängige, überparteiliche, lokale Bürgerbewegung Bülach
Die BSB vertreten in wichtigen Sachfragen dringende Bürgeranliegen und
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Die BSB sprechen Klartext in Sachen, welche die Medien unterschlagen,
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Beobachter-Stadt-Bülach (BSB)

Herrn Stadtpräsident Mark Eberli
Herrn Christian Mühlethaler
Herrn Roger Suter

8180 Bülach

Bülach, 22. Juli 2014

Steuergelder zur Ueberwachung unbescholtener Bürger
Antwort auf Ihr Schreiben vom 11. Juli 2014

Sehr geehrte Herren Eberli, Mühlethaler und Suter

Ihre Antwort auf unsere Vorwürfe kann nicht so stehen gelassen werden. Die BSB hat zu keiner Zeit „schädigende Falschinformationen gestreut“. Und wenn die BSB dies ohne Absicht getan haben sollte, dann müssten Sie mit Ihrem Stab in der Lage gewesen sein, diese Korrektur ohne fremde teure Berater selber in die Wege zu leiten. (Uebrigens würde die BSB allfällige Informationsfehler selber klarstellen und sich entschuldigen). Wie hilflos kommt uns das Bedürfnis des Stadtrates, sich im Kommunikationsverhalten gegen die in der BSB vereinigten Bürger und Bürgerinnen beraten zu lassen, entgegen!

Wie kommen Sie zur Annahme, dass sich die Lage nach der teuer bezahlten Entgegnung beruhigt haben sollte, nachdem wir keinen einzigen Anwurf zurücknehmen oder korrigieren mussten? Die Beruhigung hat ganz andere Gründe, nachdem noch kein einziger der von uns kritisierten Gegenstände erledigt ist: Wir wollten den neu gewählten Behörden die Chance geben, korrigierend einzugreifen und uns ernst zu nehmen. Das fällt uns mit zwei gewählten Gemeinderäten nun auch leichter und die Erledigung ohne Pressemitteilungen in obiger Sache sollte Ihnen unseren Goodwill zeigen. Einsichtslose Briefe wie Ihr Schreiben, lassen uns aber keine Hoffnung aufkommen.

Sie stellen in Abrede, Strafanzeige gegen ein Mitglied der BSB gemacht zu haben. Wir legen diesem Schreiben den Gegenbeweis dar. Wenn Sie in der Führungsetage nichts von dieser Strafanzeige wissen, dann zweifeln wir daran, dass Sie Ihre Verwaltung klar führen. Wir können uns in der eigenen Führungstätigkeit nicht vorstellen, dass Mitarbeiter Strafklagen gegen Kunden machen ohne Wissen der Geschäftsleitung.

Mit Ihrer Aussage, dass nicht der Stadtpräsident mit dem Stadtschreiber den erwähnten teuren Bewachungsauftrag erteilt hat, bestätigen Sie, dass offenbar der Gesamtstadtrat diesen Beschluss gefällt hat. Das macht die Angelegenheit noch brisanter.

Mit freundlichen Grüssen
Beobachter-Stadt-Bülach (BSB)

der Präsident                 der Vizepräsident

Bruno Wermelinger        Wilfried Meier

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